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Cashflow Magic: Wie der Cashflow Funnel aus 37 Euro einen Verkauf von 200 bis 500 Euro macht

Die Funnel-Mechanik hinter dem automatisierten Folgeverkauf von Eugen Grinschuk im Überblick

Veröffentlicht am 16. Juli 2026

Cashflow Magic: Wie der Cashflow Funnel aus 37 Euro einen Verkauf von 200 bis 500 Euro macht

37 Euro. Ein Klick, eine Bestätigungsseite – und für viele kleine Angebote endet die Geschichte genau dort. Dabei beginnt an dieser Stelle, laut Eugen Grinschuk, dem Anbieter hinter Cashflow Magic, der eigentlich entscheidende Teil: der sogenannte Cashflow Funnel, der aus diesem kleinen Erstkauf einen deutlich größeren Folgeverkauf machen soll. Die Spanne, die der Anbieter dafür nennt, liegt bei 200 bis 500 Euro und mehr – automatisiert eingerichtet, nicht manuell nachtelefoniert.

Der teuerste Moment in einem kleinen Funnel ist selten der erste Verkauf – sondern die Minute direkt danach, in der niemand ein zweites Angebot macht.

Der Moment nach dem Kauf wird meistens verschenkt

Die meisten Selbstständigen, die ein kleines Erstprodukt für 27 bis 37 Euro verkaufen, stecken ihre gesamte Energie in genau diesen einen Verkauf: die Anzeige, die Landingpage, die Checkout-Seite. Was danach passiert, bleibt oft dem Zufall überlassen – eine freundliche Dankesseite, vielleicht ein Eintrag im Newsletter, das war es. Dabei befindet sich ein Käufer direkt nach dem Kauf in einer besonderen Verfassung: Er hat gerade Vertrauen gezeigt, eine Zahlung ausgelöst und sich mit dem Thema beschäftigt. Genau dieses Zeitfenster soll der Cashflow Funnel von Cashflow Magic nutzen, statt es verstreichen zu lassen.

So ist der Cashflow Funnel aufgebaut – Schritt für Schritt

Wer sich den Mechanismus genauer ansieht, erkennt vier Bausteine, die ineinandergreifen:

  • Der Erstverkauf für rund 37 Euro senkt die Einstiegshürde fast auf null – hier zählt nicht die Marge, sondern dass aus einem Interessenten überhaupt ein zahlender Kunde wird.
  • Direkt im Anschluss folgt ein zweites Angebot. Sein Aufbau wird laut Anbieter mit KI-Unterstützung entwickelt, um gezielt Begehrlichkeit zu wecken, statt einfach „mehr vom Gleichen“ hinterherzuschieben.
  • Fertige Funnel-Vorlagen sollen verhindern, dass ausgerechnet an dieser Übergangsstelle Zeit verloren geht – die Technik steht bereits, bevor der erste Käufer überhaupt durchklickt.
  • Ergänzend kommen sogenannte Geheim-Funnel-Pakete zum Einsatz, eine Kombination aus Leadmagnet und Upsell-System, die zusätzliche Kaufgelegenheiten im Hintergrund öffnen soll.

Der Reiz an diesem Ablauf: Einmal eingerichtet, läuft er weitgehend automatisiert weiter. Diesen Baustein allein beziffert der Anbieter mit einem Wert von 499 Euro – als Teil eines Gesamtpakets, dessen Wert Eugen Grinschuk mit insgesamt 3.140 Euro angibt.

Ein Rechenbeispiel macht den Unterschied greifbar, rein rechnerisch und ohne jede Erfolgszusage: Wer von 100 Erstkäufern zu 37 Euro nur 15 zu einem Folgeverkauf von 300 Euro bewegt, käme allein aus diesem zweiten Schritt auf 4.500 Euro zusätzlichen Umsatz – bei denselben 100 Interessenten, die ohnehin schon gekauft haben. Ohne eine strukturierte zweite Stufe bleibt genau dieses Potenzial in den meisten kleinen Angeboten schlicht ungenutzt liegen.

Wer sich den Ablauf lieber direkt in der Praxis ansehen möchte, statt ihn nur beschrieben zu bekommen, findet ihn hier (Anzeige):

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Warum ein zweiter Verkauf mehr bringt als zehn neue Interessenten

Ökonomisch ist das kein neuer Gedanke: Einen Kunden, der bereits gekauft hat, zu einem zweiten, größeren Kauf zu bewegen, ist in aller Regel verlässlicher, als für jeden Euro Umsatz einen völlig neuen Interessenten von null an zu überzeugen. Cashflow Magic setzt genau an diesem Punkt an – vorausgesetzt, es existiert bereits ein kleines Erstprodukt oder Miniangebot im Bereich von 27 bis 37 Euro. Für Unternehmerinnen und Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater, Infopreneure und Online-Verkäufer, die genau das mitbringen oder gerade aufbauen, richtet sich das Training auf die Strecke danach: den psychologisch durchdachten Aufbau einer Produkttreppe, an deren Ende der Cashflow Funnel die eigentliche Umsatzarbeit übernehmen soll.

Kein Selbstläufer: Was der Funnel voraussetzt

Bei aller Funnel-Mechanik bleibt eine Einschränkung wichtig: Cashflow Magic ist kein Selbstläufer, der ganz ohne eigenes Zutun Umsatz produziert. Wer noch keinen Erstverkauf hat, muss zunächst ein eigenes Miniangebot aufbauen. Wer keinen Traffic hat, braucht weiterhin Besucher oder Kunden, die überhaupt in den Funnel hineinlaufen. Und die Einrichtung der Technik – Seiten, Verknüpfungen, Ablaufsteuerung – erledigt sich nicht von allein, sondern kostet Zeit und Aufwand. Ob am Ende wirklich 200 bis 500 Euro pro Folgeverkauf zustande kommen, hängt von der eigenen Umsetzung, dem Angebot und der Zielgruppe ab; auch der Anbieter selbst spricht deshalb konsequent von einer Chance, nicht von einem garantierten Ergebnis.

Zwei Bonusbausteine sollen an dieser Stelle zusätzlich nachhelfen: eine Autopilot-Testing-Funktion, die laut Anbieter bis zu 100 Prozent mehr Einnahmen ermöglichen soll, sowie zwei ergänzende Umsatzbooster, die auf bis zu 120 Prozent mehr Profit abzielen. Auch hier gilt: Das sind Potenziale, die von der eigenen Umsetzung abhängen, keine festen Zusagen.

Kurz eingeordnet: Cashflow Magic ist ein Trainings- und Vorlagenpaket von Eugen Grinschuk, der seit 2018 hauptberuflich im Online-Marketing tätig ist. Laut Angebotsseite steht das Gesamtpaket aktuell für 297 Euro einmalig zzgl. MwSt. bereit, regulär werden dort 997 Euro genannt – der Zugang zu sämtlichen Materialien ist unmittelbar nach dem Kauf möglich.

Für alle, die bereits einen kleinen Erstverkauf haben oder gerade aufbauen und wissen wollen, wie aus diesem einen Kauf zuverlässig ein zweiter, größerer Verkauf werden kann, liefert Cashflow Magic für genau diesen Übergang eine fertige Mechanik – statt eines weiteren Motivationsvideos.

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➡️ Hier ansehen: https://hier-klicken.com/Cashflow-Magic

Tags:
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  • Eugen Grinschuk
  • Folgeverkauf automatisieren

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